Generika

Wird ein Wirkstoff für ein Medikament neu entwickelt und patentiert, ist die Herstellung dieses Medikaments für bis zu 25 Jahre dem Patentinhaber vorbehalten. Nach Ablauf dieser Frist dürfen auch andere Pharmaunternehmen diese Medikamente herstellen und vertreiben. Solche Medikamente werden als GENERIKA bezeichnet.

GENERIKA haben den Vorteil, dass sie günstiger als das Originalpräparat sind, da Forschungs- und Entwicklungskosten bereits bei dem Originalpräparat geleistet worden sind. Da GENERIKA bezüglich des originalen Wirkstoffes vollkommen identisch sind, wird eine therapeutische Äquivalenz zum Originalpräparat gewährleistet; des Weiteren wird durch ständige Weiterentwicklung der GENERIKA eine dauerhafte Arzneimittelsicherheit dargestellt.

Wer in Ghana, Ecuador oder den Philippinen erkrankt, hat an dem medizinischen Fortschritt und den neuen Medikamenten meist keinen Anteil, denn die regulären Preise der Pharmafirmen sind für den Großteil der Bevölkerung unerschwinglich. So sterben jedes Jahr Millionen Menschen, weil ihnen die grundlegendsten Medikamente fehlen. Eine einfache und faire Möglichkeit, dieses Problem zu überwinden, ist das Angebot von GENERIKA.

Der Vorteil: Die Kosten der Zwillingspräparate sind um ein vielfaches geringer, da die aufwändige Entwicklungsarbeit entfällt.